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Wie
schon anderweitig kurz beschrieben:
Die Öffentlichkeit
wurde in weiten Bereichen (und zwar teilweise sicher gezielt)
fehlinformiert, um Angst zu schüren und damit den eigenen Zwecken zu
nutzen... Leider muss dass so hart gesagt werden. Es lässt sich zudem
mehrfach beweisen, hier nur ein Beispiel.
Anfang der 80er wurde das Forward Depot Giesel gebaut. Es diente bei
Grenzlandfahrten oft als "Vorzeigedepot".
Aus "Fulda-GAP...":
"... Unten haben
sich zwei Hilfssheriffs auf die Bunker gestellt. Es sind Deutsche ...
die "schwarzen Sheriffs", sie bewachen nur den äußeren
Sicherheitsbereich, die konventionelle Munition. Im Inneren
Sicherheitsbereich, selbst wieder von einem Stacheldrahtzaun umschlossen
lagern die Atomsprengköpfe ... Sie werden von Amerikanern bewacht ...".
Aufgrund bestehender Vorschriften
musste Sondermunition etc. von MP bewacht sein, normale GIs
waren dazu nicht befugt (wieder für die späten 70er und 80er Jahre) und schon
gar kein Ziviler Wachdienst. Abgesehen davon gab es in Giesel gar keinen
"Inneren Sicherheitsbereich" der "durch Amerikaner" bewacht wurde. Wie
der detaillierte Plan zeigt, gab es lediglich einen Bunker der
nochmals umzäunt war... keinen "Bereich".
Aus verschiedenen Gründen ist
aber anzunehmen, dass im Spannungsfall hier nukleare Munition wie
Atomgranaten hätten
deponiert werden sollen.
Die bis heute immer
wiederkehrende Behauptung, in den Versorgungsdepot hätte ständig
Giftgas-, Nuklear- und andere Munition gelagert, ist nach bisherigen
Recherchen eindeutig falsch.
Bestätigt hat sich
allerdings die Annahme, in der Frühzeit des Kalten Krieges hätten die
Atomwaffen auch in
unmittelbarer Nähe von Städten und "schlecht" gesichert gelegen.
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